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Das Konzept

Was sind die Merkmale, die bestimmen, warum das eine Hotel ein Boutique Hotel ist, ein anderes aber nicht? Als erstes ist es vielleicht einfacher zu definieren, welches Hotel kein Boutique Hotel ist! Dafür gibt es einige ungeschriebene Regeln:

  • Ein Boutique Hotel hat keine große Zimmerkapazität. Den allgemein gültigen Meinungen nach, sind 100 Zimmer die oberste Grenze, aber einigen Boutique-Hotel-Gurus zufolge, kann auch eine Kapazität von 150 Zimmern noch akzeptiert werden. Alle sind sich jedoch darüber einig, was die standardisierten Boutique Hotels von Hotels unterscheidet: das ist die Kontaktqualität zwischen Gästen und Hotelpersonal. In den meisten Boutique Hotels kennen alle Mitarbeiter des Personals die Namen der Gäste, was in einem größeren Hotel mit mehreren hundert Zimmern nicht mehr möglich wäre.
  • In einem Boutique Hotel hat der Gast nicht das Gefühl, dass das Hotel Mitglied einer großen Hotelkette ist. Bei den großen Hotelketten sehen – egal in welche Stadt man sich begibt – Logo, Design, Foyer oder Lobby, die Gemeinschaftsräume mehr oder weniger gleich aus. Bei Ketten, die aus Boutique Hotels bestehen – z.B. bei den Morgan Hotels (vorab Ian Schrager Hotels), ist jedes Hotel individuell geplant, gebaut und eingerichtet, also man hat  nicht das Gefühl, als wäre man im gleichen Hotel.
  • Ein Boutique Hotel ist nicht traditionell. Die traditionellen Hotels füllen mehrere Bände mit der Erläuterung ihrer Marke und Eigenheiten. Ganz gleich ob man das Holiday Inn in Boston, Bangkok oder Birmingham besucht, man weiß im Voraus, was man bekommt. Boutique Hotels unterscheiden sich völlig davon. In den meisten erfolgreichen Innenstadt-Boutique-Hotels findet man bereinigte, moderne Formen, modernes Äußeres aus dem 21. Jahrhundert und Innenarchitekturmerkmale unterschiedlichster Arten und Stile vor. Für diese Kategorie ist ein starkes Neigen zum einem Niveau auf dem neuesten technischen Stand typisch, ganz gleich ob die gefühlsmäßige Bindung zu den Gästen über die Wirkung dieser Tatsache auf die Außenumgebung aufgebaut wird – wie physische Realität des Gebäudes (wie Licht und Musik in Gemeinschaftsbereichen) oder durch das Anheben des Niveaus für Zimmerkomfort-Dienstleistungen (wie DVD-Player, LCD-Fernseher, kabelloser oder Hochgeschwindigkeits-Internetzugang mit der modernsten Laptop-Generation im Zimmer). Das Erlebnis eines Aufenthalts im Boutique Hotel kann an sich schon ein kreativer Katalysator für die Gestaltung des eigenen Hintergrunds sein, der voller Leben, dynamisch und trendy sein soll. Ein Hauptleitmotiv der Boutique Hotels besteht sogar darin, dass Unterhaltung nicht nur das Privilegium von Live-Musik und verschiedenen Veranstaltungen ist. Eine diesbezügliche Idee besteht darin, dass ein Boutique Hotel an sich in seiner natürlichen Existenz schon eine Form der Unterhaltung darstellt: Durch die visuelle Wahrnehmung der sehenswerten Gestaltung eines Trend-Restaurants, einer beliebten Bar, der Lobby, von Form & Design und der Dekoration. Menschen mögen individuelle Lösungen.

 

Einige ungeschriebene Regeln darüber, was im Allgemeinen noch für Boutique Hotels typisch  ist:

  • Bei einem Boutique Hotel verkörpert das Hotel selbst den Stil. Individueller, gut differenzierbarer eigener Stil und eine freundliche Umgebung, die Gastfreundschaft widerspiegelt – das sind bei der Gestaltung eines Boutique Hotels, für Innenarchitekten Schlüsselwörter. Indem man sich natürlich die Wünsche der Gäste vor Augen hält, wonach sie auf der Suche nach besonderen, gut zu unterscheidenden Hotels sind, in denen die Erfüllung ihres Bedarf nach individuellen Erlebnissen perfekt realisiert werden kann. Boutique Hotels kann man kein einheitliches Etikett verpassen. Der wichtigste Faktor auf dem Erfolgsweg besteht darin, Individualität zum Ausdruck zu bringen. In vielen Boutique Hotels werden alle Zimmer in einem jeweils anderen Stil eingerichtet – dadurch vermittelt man verschiedene Stimmungen und jeder einzelne Hotelaufenthalt wird – auch für wiederkehrende Gäste – zum individuellen Erlebnis. Wenn man die Bezeichnung „Boutique Hotel“ das erste Mal hört, dann hinterlässt sie den Eindruck, als sei sie mit der Mode verknüpft – das ist kein Zufall. Wie die Namensverwandtschaft zeigt, wurden und werden Boutique Hotels schon in Verbindung mit den Namen von Modedesignern und Modekreateuren (Ian Schrager, Olga Polizzi) und anderer Akteure der Modewelt (Camper, Zara usw.) gegründet.
  • Die Lage eines Boutique Hotels ist ein Schlüsselfaktor. Die Stadtzentrumslage steht für Gäste, bei der Wahl des Hotels, immer an 1. Stelle. Bei den Boutique Hotels ist jedoch die gute Lage nicht nur vom Bequemlichkeitsaspekt der Gäste her, sondern auch von den Faktoren her wichtig, dass es trendy und marktgängig sein und über das gewisse Boutique-Hotel-Image verfügen soll. Die Erwartung besteht darin, dass es auch in der unmittelbaren Umgebung des Hotels attraktive Sehenswürdigkeiten geben soll. Grundsätzlich befinden sich die gefragtesten Innenstadt-Boutique-Hotels ausnahmslos alle in Weltstädten – sie bieten in ihrer Umgebung pulsierende wirtschaftliche und anspruchsvolle Unterhaltungsmöglichkeiten, sorglose Erholung und Bequemlichkeit.
  • Ein Boutique Hotel bietet seinen Gästen die kosmopolitische Atmosphäre der Gastronomie, indem diese mit persönlich maßgeschneiderten Dienstleistungen bunter gemacht wird. Die Stimmung, das Flair des Hotels spielen in jedem Boutique Hotel eine große Rolle. Wenn die umgebende Atmosphäre des Hotels mit persönlichen Eindrücken vermischt wird und auch andere Merkmale aufweist, die aus physischen Merkmalen bestehen, die vielleicht nicht greifbar, aber spürbar sind, dann zählt dieser Faktor so richtig. Die Umgebungsatmosphäre beinhaltet die Innenarchitekturgestaltung, den Umgebungseindruck, das Niveau der persönlich maßgeschneiderten Dienstleistungen, die Attitüde von Management und Personal, dass der Gast im Mittelpunkt steht und all das, wie diese Teilelemente eine professionelle Atmosphäre vertrauter, inniger Gastronomie schaffen und es erreichen, dass die Gäste diese Atmosphäre spüren können.
  • Das Personal eines Boutique Hotels darf nur aus gut ausgebildeten, ihren Beruf und die Gäste liebenden, motivierten Mitarbeitern bestehen. Vertraute, innige und professionelle Gastronomie ist – indem man die Stolpersteine der familiären Gastronomie vermeidet – nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern möglich, die über eine von innen kommende Motivation verfügen. Um das gewünschte Niveau ständig zu halten und sich weiter zu entwickeln sind, bei der Betreibung eines Boutique Hotels, auch kontinuierliche Trainings, Lehrgänge für Entwicklung der Fähigkeiten, interne Mess- und Bewertungssysteme für Wirksamkeit und Erfolg erforderlich.
  • Ein Boutique Hotel macht sich die Wirksamkeit des Internets zu nutze. Das Internet hilft sehr bei der Popularisierung der Boutique-Hotel-Brand und dieses Trends – sowohl als Mittel für das äußere Erscheinungsbild als auch für Kommunikation und PR. Gleichzeitig nimmt das Internet heute, als einer der wichtigsten Verkaufskanäle, für die Steigerung der Einnahmen und bei der Preisbildung eine immer wichtiger werdende Rolle ein. Die Web-Technologie bedeutet – wenn Individual- und Familienreisen und Urlaube geplant werden – heute schon viel mehr, als ein Mittel zum Sammeln von Informationen.
  • Ein Boutique Hotel ist ein moderner Hoteltyp, der bezahlbaren Luxus bietet, wo Individualreisende absteigen, die ihre Erwartungen betreffend, eher eigene Ideen und einen individuellen Stil haben. Die Reisenden von heute erwarten schon mehr von einem Hotel, als einfachen Komfort. Eine ständig steigende Zahl von Individualreisenden hat es gern, wenn sie während ihrer Reise unerwartete, aber sich auf ihre Bedürfnisse angenehm auswirkende, positive Überraschungen erleben. Bei der Reiseplanung suchen sie lieber nach Unterkünften, die über gut differenzierbare Eigenheiten verfügen, sie meiden eher standardisierte, große Namen. In der einen Woche möchten sie tatsächlich in einen Whirlpool in einem speziell gestalteten Keller eintauchen, in der nächsten Woche suchen sie einen Partyort auf, ein andermal aber möchten sie in eine Kunstausstellung gehen, zu der sie von der Hotelbar aus hin- und zurückspazieren können.
  • Ein Boutique Hotel wird am ehesten weiterempfohlen. Hotels haben heute nicht mehr solche Möglichkeiten Popularität zu erlangen, wie früher die großen Ketten. Diese Rolle nehmen verschiedene Empfehlende, Internet-Portale, Guides ein, wie z.B. Condé Nast’s Traveller, Hip Hotels, Design Hotels, Mr. and Mrs. Smith und viele andere elektronische und gedruckte Medienerzeugnisse, die sich durch eigene Erfahrungen oder Empfehlungen ihrer Gäste davon überzeugt haben, wie großartig das individuelle Angebot und Dienstleistungsniveau der Boutique Hotels ist und dass man in diesen nach ständiger Entwicklung strebt.

 

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